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Politik in der Gemeinde Klamp

Ergebnis der Kommunalwahl vom 25. Mai 2008

Laut Ergebnis der Kommunalwahl vom 25. Mai 2008 sind von 619 wahlberechtigten Einwohnern 423 Personen zur Wahl gegangen, somit liegt die Wahlbeteiligung in der Gemeinde Klamp bei 68,3%.

Die 11 Sitze in der Gemeindevertretung wurden von den Einwohnern mit klarem Ergebnis gewählt. Somit sind die Sitze wie folgt verteilt:

CDU mit 965 Stimmen bekommt 5 Sitze

SPD mit 700 Stimmen bekommt 4 Sitze

FWGK mit 484 Stimmen bekommt 2 Sitze

Einzelbewerber H. Lange mit 47 Stimmen 0 Sitze

Die Neuwahl des Bürgermeisters fand am 17. Juni 2008 um 20:00 Uhr in der Waldschänke zu Rönfeldholz statt.

CDU Ortsverein Klamp SPD Ortsverein Klamp logofwg-2-


Ergebnis der Wahl vom 17. Juni 2008

An einen neuen Bürgermeister brauchen sich die Klamper in dieser Legislaturperiode nicht zu gewöhnen. Wie erwartet, wurde der bisherige Amtsinhaber, Stefan Ehrk (CDU), am Dienstagabend mit großer Mehrheit bestätigt (neun Ja-, zwei Nein- Stimmen). Auch sonst gab es auf der gut besuchten konstituierenden Sitzung der neuen – von neun auf elf Mitglieder gewachsenen – Gemeindevertretung keine Überraschungen. Fünf Vertreter der CDU, vier Mitglieder der SPD und zwei der Freien Wähler Gemeinschaft Klamp (FWGK) wollen die künftige Entwicklung der Gemeinde steuern. Zum ersten stellvertretenden Bürgermeister wurde Bernd Benning (SPD) gewählt, und Ernst Uwe Nagel (FWGK) übernimmt die Funktion des zweiten stellvertretenden Bürgermeisters.

Ein wenig Spannung kam dann doch noch auf, als ein viertes Mitglied für den Finanzausschuss per Verhältniswahl ermittelt werden musste : Das Los entschied für einen zweiten Vertreter der SPD und damit für Reiner Maaß. Bernd Benning, ebenfalls SPD, übernimmt den Vorsitz des Finanzausschusses.

Der Bau-, Wege-, Wasser- und Umweltausschuss wird künftig von Peter Lorenzen (SPD) und der Sport- und Kulturausschuss von Thomas Petersen (bürgerliches Mitglied) geleitet.

Quelle: Kieler Nachrichten vom 19. Juni 2008

Grundlagen des Engagements

Ehrenamtliches Engagement ist ein Grundpfeiler unserer Gesellschaft. Trotzdem ist bislang unbekannt, über welche Zeiträume Ehrenämter ausgeübt werden. Anhand empirischer Analysen zeigt Jens Ehrhardt, dass sich Freiwillige meist nur für kurze Zeit engagieren und dass dieses soziale Feld durch starke Fluktuationen gekennzeichnet ist. Er identifiziert fünf Grundformen des Engagements mit unterschiedlichem Nutzen für die Menschen, die sie ausüben: religiös motiviertes Engagement, statusbezogene Tätigkeiten, solche in Zweckvereinen und in Gemeinschaften sowie Engagement, das auf den Erwerb von Wissen ausgerichtet ist.

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